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lautend auf:   Robert Marschall, Bundespräsidentenwahl 2016



25.5.2016: Meine Wahlanfechtung ist in Vorbereitung
Liebe Freunde,
Schön langsam lichten sich die Nebel rund um diese Bundespräsidentenwahl. 
Immer mehr Ungereimtheiten werden öffentlich bekannt. Da gibt es eine Gemeinde, wo mehr Leute ihre Stimme abgegeben haben, als es überhaupt Wahlberechtigte gab (Waidhofen an der Ybbs, u.a.). Da wurden vom Innenministerium Ergebnisdaten bereits vor 17.00 Uhr (Wahlschluß) an Medienvertreter weitergeben. Da hat der ORF den ganzen Wahlabend von seinem Hochwahlergebnis berichtet und nur vereinzelt über echte Ergebnisse berichtet (Tatsächlich lag Norbert Hofer um Mitternacht noch um 144.000 Stimmen oder fast 3,8% in Führung. Der ORF berichtete hingegen von 50,1% zu 49,9% bzw. von 50,0% zu 50,0% ).

Bei meiner Wahlanfechtung wird es aber hauptsächlich um ganz andere Themen gehen, nämlich um Gesetzesverstöße der Behörden im Zusammenhang mit meiner Kandidatur:
1. Wieso stand ich trotz meines rechtzeitig eingebrachten Wahlvorschlag nicht am Stimmzettel?
2. Ist das Bundespräsidentenwahlgesetz teilweise verfassungswidrig?
3. Dürfen Gemeineämter und Magistrate Unterstützungserklärungen für manche Kandidaten einbehalten?
4. Wie lange will der Verfassungsgerichtshof noch bei den Mißständen bei der Briefwahl zuschauen? (Die Mißstände zur Briefwahl wurden schon in mehreren Wahlanfechtungen von verschiedenen Parteien und Personen aufgezeigt. Teilweise kam es in der Vergangenheit sogar schon zur Wahlaufhebungen und Wahlwiederholungen.)
5. Wer ist nun wirklich der neue Bundespräsident? Alexander Van der Bellen oder doch Norbert Hofer?
6. Ist die Abwicklung der Bundespräsidentenwahl rechtswidrig und muß es daher zu einer Wahlwiederholung kommen?

Dazu bereite ich gerade eine Wahlanfechtung beim Verfassungsgerichtshof vor. 
Damit kann ich den Verfassungsgerichtshof zwingen, zu den oben gestellten Fragen eine Stellung zu beziehen und ein Urteil zu fällen. Vielleicht kommt es dann zu einer Wahlwiederholung der Bundespräsidentenwahl 2016, vielleicht kommt es zumindest zu einer Gesetzesänderung, um eine faire und rechtskonforme Wahl in Zukunft sicherzustellen. Das Vertrauen des Volkes ins österreichische Wahlsystem sollte wieder gestärkt werden und das geht nur mit der Aufklärung von Mißständen bei der Wahlabwicklung. 


22.5.2016:  Wahltag der Stichwahl der Bundespräsidentenwahl in Österreich:
Meine Wahlempfehlung für den zweiten Wahlgang:
            Norbert Hofer wählen
Der ist zwar auch - nach seiner eigenen Definition - ein EU-Freund, aber immerhin ein sehr kritischer.


24.4.2016: Wahltag der Bundespräsidentenwahl in Österreich:
Meine Wahlempfehlung: Bitte gehen Sie Wählen.
     Nutzen Sie Ihr demokratisches Recht und geben Sie bitte eine gültige Stimme ab. Seien wir froh, daß es überhaupt noch Wahlen in Österreich gibt. Nützen Sie Ihr Wahlrecht, solange die EU u. SPÖ-ÖVP die Demokratie und die Neutralität Österreichs nicht noch mehr einschränken und den Willen des Volkes gar nicht mehr wissen wollen.
     Alle 6 Kandidaten - die derzeit am amtlichen Stimmzettel stehen - sind mehr oder weniger kritische EU-Befürworter. Daher kann man aus Sicht eines EU-Gegners bei dieser Bundespräsidentenwahl nur das geringste Übel wählen.


24.3.2016: Kundmachung der Bundeswahlbehörde
In einer Kundmachung hat die Bundeswahlbehörde - gekürzte - Wahlvorschläge veröffentlicht und zwar von Dr.
Irmgard Griss, Ing. Norbert Hofer, Rudolf Hundstorfer, Dr. Andreas Khol, Ing. Richard Lugner, Dr. Alexander Van der Bellen.
Fragen dazu:
1. Warum wurden von der Bundeswahlbehörde nicht die - unter Weglassung von Straßennamen und Ordnungsnummern - vollständigen Wahlvorschläge der Kandidaten gemäß §9 Abs. 1 BPräsWG  kundgemacht? .
2. Warum steht Mag. Robert Marschall - trotz rechtzeitig eingereichten Wahlvorschlages - nicht darauf?
(Ich, Robert Marschall, werde daher eine Wahlanfechtung beim zuständigen Verfassungsgerichtshof einbringen. Diese kann erst nach Verlautbarung des amtlichen Endergebnisses - vermutlich im Juni 2016 - eingebracht werden.)

23.3.2016: Bundeswahlbehörde entscheidet über Stimmzettel zur Bundespräsidentenwahl
Die spannenden Fragen lauten jetzt:
* Steht Richard Lugner - trotz gekaufter Unterstützungserklärungen - am Stimmzettel?
* Steht Robert Marschall trotz rechtzeitig eingebrachtem Wahlvorschlages nicht am Stimmzettel?

Vorgeschichte: In der Bundesverfassung im Artikel 60 Abs. 3 der Bundesverfassungsind die Voraussetzungen zur Kandidatur bei der Bundespräsidentenwahl geregelt. Dabei git es keinen Hinweis darauf, daß man zur Kandidatur Unterstützungserklärungen sammeln müßte. Jetzt muß geklärt werden, ob § 7 des Bundespräsidentenwahlgesetzes verfassungswidrig ist oder nicht.

Im Detail:
Es gibt in der Bundesverfassung keinen Verweis auf die (massiv einschränkenden) Bestimmungen im Bundespräsidentenwahlgesetz. Daher ist  § 7 Abs. 1 des Bundespräsidentenwahlgesetzes 1971 – BPräsWG, BGBl. Nr. 57, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 158/2015 offensichtlich verfassungswidrig und daher rechtswidrig. Die Anwendung des § 7 Abs. 1 Bundespräsidentenwahlgesetzes würde dazu führen, daß 99,9999% der wahlberechtigten Österreicher und Österreicherinnen von der Kandidatur bei der Bundespräsidentenwahl ausgeschlossen sind. Dies im krassen Widerspruch zu Artikel 60 der Bundesverfassung.
   Im Übrigen ist es kein Schaden für die Demokratie, wenn statt eventuell 5 Kandidaten, 6 oder 7 Kandidaten am Stimmzettel stehen würden. (Das wäre sogar gut. Mehr Kandidaten würden aufgrund der größeren und besseren Auswahl sogar zu mehr Demokratie und letztlich zu einer höheren Wahlbeteiligung führen.) Dagegen ist es ein massiver Schaden an der Demokratie, wenn die - überwiegend mit Vertretern der Parlamentsparteien besetzte - Bundeswahlbehörde versuchen würde, passiv wahlberechtigte Personen an ihrer Kandidatur zur Bundespräsidentenwahl 2016 zu hindern und so das österreichische Volk in seiner Freiheit der Wahl eines Kandidaten zu bevormunden.

   Obwohl laut den Bestimmungen der österreichischen Bundesverfassung keine einzige Unterstützungserklärung zur Kandidatur notwendig ist, habe ich solche gesammelt. Es konnte leider nur 1152 Unterstützungserklärungen einreichen und nicht 6000 oder mehr, wie dies - aus meiner Sicht verfassungswidrigen - Bundespräsidenten- wahlgesetz geforderten wird. 6000 Unterstützungserklärungen oder mehr hätte mir die Kandidatur deutlich leichter gemacht, weil ich mir Rechtsstreitereien und eine Wahlanfechtung erspart hätte.
Sei es drum.
Jetzt muß ich eben den beschwerlicheren Weg über eine Wahlanfechtung beim Verfassungsgerichtshof gehen. Als EU-Gegner ist man aber Kummer mit den Behörden und dem Verfassungsgerichtshof gewohnt. Eine Wahlwiederholung der Bundespräsidentenwahl wäre etwas Neues. Wahlwiederholungen bei Gemeinderatswahlen und Bürgermeisterwahlen gab es hingegen in Österreich bereits in der Vergangenheit.


22.3.2016: Abgabe bei der Bundeswahlbehörde
Habe heute um 22.00 Uhr bei der Bundeswahlbehörde die Antwort auf das Schreiben der Bundeswahlbehörde abgegeben, sowie die restlichen gesammelten Unterstützungserklärungen.


21.3.2016 Pressekonferenz Robert Marschall im Cafe Hofburg
zu den Themen Medien, Unterstützungserklärungen, Wahlvorschlag.



19.3.2016: Bundeswahlbehörde setzt Nachfrist für Marschall und Lugner
Die Nachfrist dauert bis Dienstag 24.00 Uhr.
Bis dahin müssen die fehlenden Unterstützungserklärungen nachgebracht werden. Bei Marschall wurden
20 Unterstützungserklärungen aberkannt, angeblich prozentuell die geringste Fehlerquote von allen Kandidaten.

Aviso an Medienvertreter: Pressekonferenz am Montag 21.3.2016 am Vormittag.
Anmeldung erbeten per Email an =>   bpw@marschall2016.at



17.3.2016: Abgabe des Wahlvorschlages zur Bundespräsidentenwahl
   .

Heute um 16.20 Uhr habe ich mit Susanne, Gerald und Werner meinen Wahlvorschlag (inklusive Unterstützungserklärungen und Verwaltungskostenbeitrag)  zur Kandidatur bei der Bundespräsidentenwahl 2016 bei der Bundeswahlbehörde im Innenministerium eingebracht.
Damit bin ich - nach Irmgard Griss und Norbert Hofer - der dritte Kandidat, der bis jetzt einen Wahlvorschlag eingereicht hat.

Danke an alle Aktivisten
vom "Neutralen Freien Österreich" und der EU-Austrittspartei,
sowie allen parteifreien Aktivisten und Freunden für Eure Mithilfe.
Danke auch an alle Spender, ohne die die Kandidatur auch nicht möglich geworden wäre.


Liebe Österreicherinnen und Österreicher !

Am Sonntag den 17. Jänner 2016 habe ich mich entschlossen, für das Amt des Bundespräsidenten der Republik Österreich bei der kommenden Wahl zu kandidieren.
     Warum?
Weil der Bundespräsident ein politisches Gegengewicht zur Bundesregierung sein kann und endlich auch sein muß. Gravierende Fehlentwicklung in Österreich  - z.B. bei den Themen Asyl, Massen- arbeitslosigkeit und Staatsverschuldung - müssen sofort gestoppt werden.
    Als Bundespräsident der Republik Österreich und Oberbefehlshaber des Bundesheeres kann und werde ich dazu sehr viel beitragen. Informationen zu meinem Programm finden Sie unter => www.euaustrittspartei.at/parteiprogramm und => www.marschallplan.at

     Als Bundespräsident werde ich gemäß Artikel 29 der Bundesverfassung eine sofortige Neuwahl des Parlaments durchführen lassen. Die jetzige SPÖ-ÖVP-Koalition in Parlament und Bundesregierung repräsentiert nicht mehr den mehrheitlichen Willen des österreichischen Volks. Laut Meinungsumfragen liegt die SPÖ-ÖVP-Koalition nur mehr bei 44% an Zustimmung der Wähler. Wer eine sofortige Neuwahl des österr Parlaments will, der sollte daher Marschall wählen.
    Wer mich am Weg zum Bundespräsidenten unterstützen möchte, z.B. mittels amtlicher Unterstützungserklärung, beim Flugzettel-Verteilen oder bei der Organisation des Wahlkampfes, bitte um Kontaktdaten an => bpw@marschall2016.at
    Danke schon im Voraus.
         Ihr Mag. Robert Marschall
 
 

Kundgebung in Villach am 30.1. 2016: Gastredner Robert Marschall
Laut Poizei nahmen ca 700 Teilnehmer an dieser Kundgebung teil.Veranstalter war die "Partei des Volkes".
     (Was Sie bei ORF, ATV, Puls4 nicht zu sehen bekamen und
     was Sie in den Zeitungen nicht zu lesen bekamen / "Lückenpresse", sehen Sie hier: )

 
 

Ich werde mich als Bundespräsident für folgende Ziele einsetzen:
  1. EU-Austritt Österreichs, je früher desto besser
  2. Einführung von permanenten Grenzkontrollen an der gesamten Staatsgrenze
  3. Zuwanderungsstopp und insbesondere Aufnahmestopp für Asylanten
  4. Beibehaltung der immerwährenden Neutralität Österreichs
  5. echte Demokratie durch ein faires Wahlrecht und durch vom Volk einleitbare Volksabstimmungen
  6. Arbeitsplätze in Österreich schaffen, statt Auslagerungen ins Ausland
  7. Generationengerechtigkeit durch ein faires Pensionssystem
  8. Nein zu EU-Erweiterungen (z.B. um die Türkei, Ukraine, Serbien, Albanien, usw.)
  9. Nein zu TTIP-, TISA- und CETA- Ausbeutungsabkommen der EU
10. Halbierung der Parteienförderung und der Politikereinkommen
11. Österreichisches Steuergeld muß in Österreich bleiben
12. Schilling-Währung statt (T)Euro
Siehe auch => www.euaustrittspartei.at/parteiprogramm/  und =>  www.marschallplan.at
 

Was mich von der FPÖ und Norbert Hofer unterscheidet?

•   Ich bin gegen EU-Erweiterungen (z.B. um Serbien), solange Österreich Teil der EU ist.
     (Die FPÖ hingegen ist für eine EU-Erweiterung um Serbien => FPÖ-Presseaussendung vom 27. März 2014)

•   Ich bin für den sofortigen EU-Austritt Österreichs.
(FPÖ-Präsidentschaftskandidat Norbert Hofer plädiert für einen EU-Austritt Österreichs nur im Falle des EU-Beitritts der Türkei.; siehe => Kleine Zeitung vom 4.2.2016 und ORF.at vom 4.2.2016).  Das kann noch einige oder sogar viele Jahre dauern.

•   Die FPÖ hat mit ihren 38 Abgeordneten bisher noch keinen Antrag auf Volksabstimmung zum EU-Austritt Österreichs im Nationalrat / Parlament gestellt.  Nicht einmal das von einer überparteilichen Plattform initiierten EU-Austrittsvolksbegehrens mit 261.000 Unterschriften im Juni 2015 motivierte die FPÖ einen Antrag auf Volksabstimmung zu stellen. Somit wurde das EU-Austrittsvolksbegehren am 27.1.2016 lediglich mit einer Diskussion im Nationalrat offiziell beendet bzw. abgewürgt.
Daß die FPÖ, Team Stronach und drei freie Abgeordnete  einen Antrag auf eine "Volksbefragung" gestellt haben, ist eine nette Geste aber rechtlich bedeutungslos. (SPÖ-ÖVP-Grüne-NEOS haben dagegen gestimmt und  so auch die rechtlich ohnedies bedeutungslose Volksbefragung verhindert).

•   Was muß noch alles passieren, bis auch die FPÖ endlich für einen EU-Austritt Österreichs ist ???
Die Abschaffung der Schilling-Währung und der Grenzkontrollen war der FPÖ offenbar nicht genug. Auch die EU-Osterweiterungen, der Lissabon-Vertrag und der ESM-Vertrag ist für die FPÖ nach wie vor kein Grund für einen EU-Austritt Österreichs.

•   Wenn die FPÖ an einer Regierungskoalition beteiligt war, hat es noch nie eine Volksabstimmung gegeben.

•   Die FPÖ ist nicht für die Abschaffung des unfairen Wahlrechts, wo mit 4%-Hürden den unter der künstlichen Hürde liegenden Kleinparteien die Mandate geraubt werden und auf die größeren Parteien aufgeteilt werden. Dieser Mandatsraub entspricht weder dem Wählerwillen noch dem in der Bundesverfassung festgelegten Verhältniswahlrecht. Das ist der FPÖ aber offenbar egal. Sie bedient sich - wie SPÖ, ÖVP, Grüne und andere Parteien - lieber an den geraubten Mandaten.
 

Robert Marschall beim Österreich-Fahnenschwingen
vor der Präsidentschaftskanzlei in Wien, 22.1.2016
 

 

Persönliche Daten:
•   Geboren am 5. März 1966 in Wien
•   Absolvent der Wirtschaftsuniversität Wien
•   Herausgeber des Stadtmagazins Wien-konkret
•   Obmann der EU-Austrittspartei
•   Unteroffizier der Reserve beim österreichischen Bundesheer
Mehr Infos => Lebenslauf Robert Marschall
 

Antrittspressekonferenz im Cafe Hofburg vom 28.1.2015
(Was Sie bei ORF, ATV, Puls4 nicht zu sehen bekamen und
was Sie in den Zeitungen nicht zu lesen bekamen / "Lückenpresse")

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Termine:

•   18.1.2016: Beschluß des Parteivorstandes der EU-Austrittspartei zur Unterstützung von
                         EUAUS-Obmann Mag. Robert Marschall bei der Bundespräsidentschaftswahl 2016.

•   28.1.2016: Antrittspressekonferenz vom Mag. Robert Marschall
                         Do. 28.1.2016 von 10:30 - 11:30 Uhr im Cafe-Hofburg  in Wien

•     8.2.2016: Lugner & Co. for President - Die "Ameisenrunde" auf PULS 4
Montag, 08.02.2016, 22:35 Uhr auf PULS 4
 Gäste: Richard Lugner, Elfriede "El" Awadalla, Robert Marschall, Martin Wabl, Adrien Luxemburg,
Analyse: Politikberater Thomas Hofer und Medienberater Peter Pelinka.
Moderation: Corinna Milborn

•   23.2. - 15.3.2016: Eintragungsfrist für Unterstützungserklärungen
    am Gemeindeamt bzw Magistrat ihrer Hauptwohnsitzgemeinde
    Kandidaten mit über 6000 Unterstützungserklärungen werden am Stimmzettel stehen.

•   Fr. 26.2. 2016: Kleine Wahlkampfaktionen in Linz und Asten, OÖ
(Im Gespräch mit Kindern in Asten, kamen deren größte Wünsche zur Sprache: Ein Freibad im Ort und ein Starbucks-Shop. Schauen wir einmal, ob sich da etwas machen läßt.)

•   Sa. 5.3. 2016: Kundgebung in Wien 22., zur Bundespräsidentenwahl 2016
Ort: Dr. Adolf Schärf Platz 4 (zw. Donauzentraum und U1-Station Kagran)
Dauer: 13.30 - 17.00 Uhr
Einer der Gastredner: Mag. Robert Marschall

•   Mo. 7.3. und 14.3.2016 von 18.00 - 19.30 Uhr. EUAUS-Treffen in Wien
    im Gasthof "Zum Schwarzen Adler, 1050 Wien, Schönbrunner Str. 40.

•   Do. 10. März 2016: Mag. Robert Marschall als Gastvortragender beim NFÖ in Innsbruck
Ort: Restaurant Löwenhaus, Rennweg 5, Innsbruck.  Beginn: 19.00 Uhr => NFÖ-Termine

•   Sa. 12. März 2016:  EUAUS-Kundgebung in Wien 21., und 22. Bezirk
Ort und Wegstrecke:
  9 – 11 Uhr Startplatz: 1210 Wien, Am Spitz (vor dem Bezirksamt Floridsdorf; Alle Wiener können an diesem Samstag auf jedem Wiener Bezirksamt von 8-13 Uhr unterschreiben, so auch in Floridsdorf)
11 – 12 Uhr Wegstrecke des Umzugs: Am Spitz => Donaufelder Straße => Schrödingerplatz. (geschätzte 4km Weglänge)
12 – 13 Uhr Zielplatz: 1220 Wien, Dr. Adolf Schärfplatz (zw. U1-Station Kagran und Donauzentrum)
Zeit: 9.00 - 13.00 Uhr.

•   Di. 15. März 2016: Mag. Robert Marschall als Gastvortragender beim NFÖ in Wien
Ort: Cafe Frey, Favoritenstr. 56, 1040 Wien.  Beginn: 18.00 Uhr => NFÖ-Termine

•   Do. 17. März 2016: Einbringen des Wahlvorschlages beim Innenministerium

•   Mo. 21. März 2016: Pressekonferenz von Robert Marschall in Wien

•   So. 24. April 2016: Wahltag: Die besten zwei Kandidaten kommen in die Stichwahl

•   22. Mai 2016: Stichwahl: Wer mehr als 50,0% der Stimmen hat ist neuer Bundespräsident der Republik Österreich

•   8. Juli 2016: Angelobung des neuen Bundespräsidenten der Republik Österreich
 
 

Medienberichte:

•   16.3.2016: Niederösterreich Nachrichten: NÖN-Interview mit Robert Marschall zur BP-Wahl 2016
... Bis zum Ende der Abgabefrist sind es nur noch wenige Tage. Werden Sie das Ziel erreichen?
Robert Marschall: Es sieht sehr gut aus. Voraussichtlich werden wir die Unterschriften und den Wahlvorschlag schon früher einreichen. In Ostösterreich ist die EU-Austrittspartei für mich aktiv. In Westösterreich werde ich von unserem Bündnispartner, der Partei „Neues Freies Österreich“ unterstützt. Dann gibt es noch viele private Unterstützer, die keiner Partei angehören.
=> NÖN vom 16.3.2016
 

•   8.2.2016: PULS4-Fernsehen Pro und Contra der Kandidaten ("Ameisenrunde")

Lugner & Co. for President - Die "Ameisenrunde" auf PULS 4
Gäste: Richard Lugner, Robert Marschall, Elfriede "El" Awadalla, Martin Wabl, Adrien Luxemburg:
Politikberater Thomas Hofer, Peter Pelinka,
Moderation: Corinna Milborn
Video => http://www.puls4.com/video/pro-und-contra/play/2981584
 

•   21.1.2016 Bezirksblätter: Gablitzer Robert Marschall will Bundespräsident werden

 

Wie Robert Marschall kürzlich bekannt gab, will er sich der diesjährigen Wahl zum Bundespräsidenten stellen. Robert Marschall ist unter anderem bekannt als Obmann der EU-Austrittspartei. Der 49-jährige Herausgeber von wien-konkret.at trat unter anderem zur EU-Wahl 2014 als Spitzenkandidat der Liste "EU-Stop" an. Mit 2,8 Prozent der Stimmen reichte es zwar nicht für ein Mandat, dennoch konnte die Liste EU-Stop mit diesem Ergebnis drei andere Fraktionen (BZÖ, REKOS, Europa Anders) überholen.
Ausführliches Bezirksblätter-Interview mit Robert Marschall auf
=> meinbezirk.at/purkersdorf
 
 


 
 

Leser-Kommentare:

Lieber Robert,
ich komme nicht umhin, dir zu dem "Raus" gratulieren zu müssen!
Großartig!
Hat noch niemand gemacht!
Sicher zu hoch für die Deppen und kontraproduktiv in der Schleimspur des unmöglichen Wahlkampfes, aber super!
Du bist der richtige Mann, wenn nicht jetzt, dann wenn die Zeit reif ist.
lg Dagmar   22.3.2016

Dazu Robert Marschall:   Die normalen Bürger haben es offensichtlich verstanden. Habe viele positive Rückmeldungen erhalten. Danke auch für Deine Rückmeldung.
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Sehr geehrter Herr Mag. Robert Marshall,
mit Freuden habe ich vernommen das ein Kandidat meine Interessen vertritt. Die Ideen und Vorhaben die Sie Herr Marshall haben sind echt gut.
Was ich mich aber Frage wenn ich mich da so durch Ihre Seite lese ist, wenn Sie den Nationalrat neu wählen lassen wollen, wen würden Sie denn statt Rot/Schwarz im Parlament lieber sehen?
Meine Unterstützung haben Sie.
Mit freundlichen Grüßen
Franz S.    21.2.2016

Dazu Robert Marschall:   S.g. Hr. S.,
Der Wähler soll entscheiden, wen er im Parlament sehen will.
Ich kann mir aber schwer vorstellen, daß die derzeitige SPÖ-ÖVP-Koalition wieder eine absolute Mehrheit bekommt. D.h. SPÖ-ÖVP wird auch nach der nächsten Wahl im Parlament vertreten sein, aber wahrscheinlich bedeutsam kleiner, als jetzt.
Ich glaube auch, daß Faymann als Bundeskanzler abgelöst werde wird. Österreich hat sehr viel besser geeignete Personen für dieses hohe Amt.
Sehr freuen würde es mich, wenn die EU-Gegner nach der nächsten Wahl zahlreich  in den Nationalrat einziehen werden.
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Sehr geehrter Herr Mag. Robert Marschall,
mit Freude habe ich vernommen, daß Sie zur Bundespräsidentenwahl antreten wollen. Gerne unterfertige ich eine Unterstützungserklärung - bitte um Zusendung. Gerade jetzt, wo das Volksbegehren für den EU-Austritt vom Parlament totgeschwiegen werden soll, wäre Ihre Kandidatur hier ein sehr öffentlichwirksames Mittel, den Willen zahlreicher Österreicherinnen und Österreicher - wahrscheinlich inzwischen der Mehrheit - in Erinnerung zu rufen.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!
Beste Grüße
Bernhard P.    28.1.2016
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Sehr geehrter Herr Marschall,
eine Unterstützungserklärung für einen Kontra-EU-Bundespräsidenten können Sie von mir haben.
Mit freundlichen Grüßen
Gottfried W.                              19.1.2016

Dazu Robert Marschall: Vielen Dank schon Im Voraus. Die Frist beginnt am 23.2.2016.
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